
Nun entscheidet die Verschlusszeit (Belichtungszeit) wie lange der Verschluss geöffnet bleibt. Das Pentaprisma macht es möglich, das einfallende Licht (sprich das Motiv) im Sucher ("richtig herum") zu betrachten. So ist es möglich, auch genau den Ausschnitt im Sucher zu sehen, der später auf dem Film landen wird.
Das ist natürlich ein Vorgang der so speziell in einer Spiegelreflexkamera stattfindet. Was aber den Aufbau eines Fotoapparates betrifft, so liegt, egal bei welcher Kamera immer ein Prinzip zu Grunde: Es bedarf eines (1) "lichtdichten" Kastens der (2) durch (2) einen Verschluss o.ä. den Lichteinfall durch eine (3) Öffnung (bzw. Objektiv) bestimmt.
Am besten wird dieses Prinzip anhand der "camera obscura" / Lochkamera deutlich.
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