Anders
als bei einer analogen Kamera wird bei der Digitalkamera kein Film,
sondern ein elektronischer Bildwandler (Sensor) belichtet und das Bild
anschließend auf einem Speichermedium gespeichert.
Das
Licht fällt zunächst durch das Objektiv, durch einen
Infrarot- und RGB Filter und dann auf den Sensor. Die Photonen des
Lichts setzen dort Elektronen frei, deren Anzahl proportional zur
Helligkeit des Lichtes ist. So wird das Licht in Elektronische
Signale umgewandelt. Die vollständige Digitalisierung erfolgt dann
im A/D-Wandler, an den die analogen Signale des CCD-, bzw CMOS-Sensor
weitergereicht werden. In der Regel stellt eine Sensorzelle einen Pixel
dar, deren Farbwerte werden einzeln an den Wandler, der das Bild
umwandelt. Anschließend wird das Bild komprimiert und das
Datenvolumen zu reduzieren. Manche Kameras unterstützen aber auch
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