NEUESTE MELDUNGEN
» Canon EOS 60D vom 26.08.2010» FUJI FinePixHS10, Firmware Update 1.02 vom 26.08.2010
» Fotowettbewerbe im September 2010 vom 25.08.2010
» Ricoh G700 (wasser- und staubdicht) vom 24.08.2010
Die neue DSLR von Nikon heißt D80. Für die 10.2 Megapixel Kamera wurde der Sensor von der grösseren Schwester, Nikon D200, übernommen. Der UVP liegt bei 969 Euro (nur Body), mit Objektiv (18-70 oder 18-135) bei 1299 Euro. Im deutschen Handel ist die Kamera vermutlich ab September 2006 verfügbar.
[Daten]
+ CCD-Sensor im DX-Format mit 10,2 Megapixel (effektiv)
+ Serienaufnahmen von bis zu 3 Bildern pro Sekunde: Bis zu 100 JPEG-Aufnahmen (Groß, Qualitätsstufe Normal) bzw. 6 NEF-Bilder (RAW) in Folge
+ Bildverarbeitungs-Engine: naturgetreue Wiedergabe lebendiger, natürlicher Farben mit feinster Tonwertabstufung
+ Autofokussystem mit 11 Messfeldern und der neu entwickelten automatischen Messfeldgruppierung
+ kamerainterne Bildbearbeitung: D-Lighting, Korrektur des Rote-Augen-Effekts, Schwarzweißaufnahmen, Filtereffekte und Bildmontage
+ Kompatibilität: Multifunktionshandgriff MB-D80, leistungsstarke Nikkor-Objektive, Nikon Creative Lighting System mit i-TTL-Blitzsteuerung und Nikon-Software
[ZUBEHÖR]
Augenmuschel DK-21, Okularabdeckung DK-5, Audio-Video-Kabel EG-D2, USB-Kabel UC-E4, Picture Project (auf CD-ROM), Akkuladegerät MH-18a, Lithium-Ionen-Akku EN-EL3e, Gehäusedeckel BF-1A, Trageriemen AN-DC1, Monitorschutz BM-7, Zubehörschuhabdeckung BS-1
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27.07.2006 - 15:44:16 Uhr | Kategorie Hersteller | Autor: admin
Vom Einstiegsmodell für rund 450 Euro bis zum Profigerät für etwa 7.500 Euro - der Markt für digitale SLR´s ist mittlerweile breit gefächert und bietet für jeden Bedarf und Geldbeutel die entsprechenden Geräte. "Color Foto", das Magazin für digitale und analoge Fotografie, hat in seiner neuen Ausgabe (08/2006) derzeit alle erhältlichen digitalen Spiegelreflexkameras einem umfangreichen Vergleichstest unterzogen. Dabei wurden im Interesse einer fairen Bewertung die unterschiedlichen DSLR-Modelle in drei Preisklassen unterteilt: Eine
12er-Gruppe bis 1.000 Euro, eine Klasse von 1.000 bis 2.000 Euro mit vier getesteten Geräten und schließlich eine Profi-Klasse, in der sechs DSLR-Kameras gegeneinander antreten.
Sieger in der Einstiegsklasse bis 1.000 Euro ist im "Color Foto"-Test die Canon EOS 350D für rund 620 Euro. Das Acht-Megapixel-Modell überzeugt mit der besten Bildqualität und
schneidet auch beim Bildrauschen überdurchschnittlich gut ab. Der
Nachteil dieses Modells ist jedoch ein unzeitgemäß kleiner
1,8-Zoll-Monitor. "Color-Foto"-Preis-Leistungs-Sieger in dieser
Kategorie ist die Nikon D50 für etwa 450 Euro mit einer etwas
geringeren Sechs-Megapixel-Auflösung, aber ansonsten vergleichbarer Bildqualität. Den zweiten Kauftipp "Preis/Leistung" erhält die Olympus E-500 für rund 570 Euro mit acht Megapixeln und gleicher ISO-100-Bildqualität wie die Canon.
Im Preissegment bis 2.000 Euro präsentiert sich die Zehn-Megapixel-Nikon D200 für rund 1.700 Euro als Klassenbeste.
Dieses Modell besticht durch seine gute Bildqualität sowie durch ein hochwertiges Gehäuse mit üppiger Ausstattung. Der "Color
Foto"-Kauftipp "Preis/Leistung" geht in dieser Kategorie an die Canon EOS 30D für etwa 1.200 Euro, die eine überzeugende Kombination aus Qualität und einfacher Bedienung bietet. Im Bereich "Bildqualität" empfiehlt die "Color Foto"-Redaktion zudem die Fuji FinePix S3 Pro (rund 1.160 Euro).
Ausschließlich für professionelle Anwender sind DSLR-Kameras im
Preissegment ab 2.000 Euro. Hier ist die Canon EOS 1Ds Mark II (rund 6.500 Euro) im Bereich Bildqualität eine Klasse für sich. Mit 16,7 Megapixeln bietet dieses Gerät die höchste Auflösung, die bislang bei einer DSLR-Kamera realisiert wurde. Ebenfalls empfehlenswert und mit einem "Kauftipp" prämiert ist laut "Color Foto" die Nikon D2x für etwa 4.300 Euro.
14.07.2006 - 09:54:51 Uhr | Kategorie Im Test | Autor: admin
Fujifilm hält an analoger Fotografie fest
Das japanische Unternehmen Fuji Photo Film Co. Ltd. hat sein neues Corporate Logo vorgestellt, das ab 1. Oktober diesen Jahres weltweit eingesetzt wird. Gleichzeitig führt der Konzern ab Oktober eine neue Holdingstruktur (Fujifilms Holdings Corporation) ein, die Fujifilm Corporation und Fuji Xerox Co. Ltd. unter einem Dach vereinen wird und das strategische Management für den gesamten Konzern übernimmt.
Das neue Logo soll die bereits Ende Oktober 2005 angekündigt Neustrukturierung von Fuji unterstreichen. Durch die geplante Holding will man nicht nur neu entstehende Synergien bei Arbeits- und Entscheidungsprozessen besser nutzen, sondern auch in Wachstumsmärkte, neue Geschäftsfelder und Forschung und Entwicklung investieren. "Ein Schwerpunkt der Umstrukturierung liegt im Bereich Consumer Imaging," so Petra Fujiwara, PR Managerin bei Fujifilm Deutschland, gegenüber pressetext. Hier werde, wie bereits vom Konzern bekannt gegeben, versucht neue Strukturen zu schaffen, um Kosteneinsparungen vorzunehmen.
Obwohl der Bereich analoge Fotografie heute nur noch einen geringen Anteil des Konzernumsatzes ausmache, wird sich Fujifilm "solange Nachfrage besteht, nicht von diesem Markt zurückziehen," so die PR Managerin von Fujifilm Deutschland. Das Unternehmen biete hier Produkte und Services auf sehr hoher Qualität an und möchte seinen Kunden daher weiter zur Verfügung stehen.
Weitere Investitionen sollen unter anderen in den Bereichen Life Science, Grafische Systeme, Drucktechnologien oder Entwicklung von Flachbildschirmen erfolgen. "Der medizinische Bereich ist einer der Schwerpunkte, aber sicher nicht der einzige," betont Fujiwara. In der Medizin gebe es noch Gebiete, bei denen Fuji bisher nicht investiere, die in Zukunft für das Unternehmen aber von Interesse sein könnten. Man wolle die Sparte auf jeden Fall "aktiv weiter ausbauen," so Fujiwara. Mit den Bereichen Life Science und Medical Imaging ist das japanische Unternehmen bereits seit langer Zeit bei Forschung und Entwicklung im medizinischen Sektor engagiert, erste Technologien für Röntgengeräte wurden bereits vor 40 Jahren von Fuji mitentwickelt.
13.07.2006 - 20:37:58 Uhr | Kategorie Hersteller | Autor: admin
Sony übernimmt Konica Service ab 1. Juli 2006
Nach dem Rückzug von Minolta aus dem Foto- und Kamerageschäft übernimmt Sony nicht nur die DSLR Sparte. Ab dem 1. Juli 2006 wird Sony dann auch für alle Serviceleistungen für Kameras und deren Zubehör mit den Marken, KONICA, MINOLTA und KONICA MINOLTA in Deutschland zuständig sein.
Nach 100jähriger Firmentradition fuhr Konica-Minolta am Ende über 300 Millionen Euro Verlust ein und konzentriert sich nun mit der Herstellung von Druckern, Kopierern etc. im Kerngeschäft ausschließlich auf den Officebereich.
03.07.2006 - 19:47:38 Uhr | Kategorie Hersteller | Autor: admin
Canon EOS 60D
Die neue EOS 60D soll die EOS 50D ersetzen. 18 Megapixel, APS-C-Sensor, DIGIC-4-Bildprozessor und 5,3 Bilder pro Sekunde sind nur einige der Leistungsmerkmale der Neuen. Neben dem ...FUJI FinePixHS10, Firmware Update 1.02
Mit dem Update sollen Fehler in der RAW-Verarbeitung, der Batterieanzeige und in den Menue Einstellungen behoben werden. FUJIFILM Download Drivers & Software...Fotowettbewerbe im September 2010
Fotowettbewerb INTERMOT Die Welt rund um's "Motorrad" ist schon immer ein beliebtes Fotomotiv gewesen. Fotografen aus ganz Europa sind nun aufgerufen, sich mit ih...
